Anschuldigungen als Lügen entlarvt: Bystron zerlegt SPIEGEL-TV-Reporter

Nachdem der tschechische Geheimdienst eingestand, dass „der Name Bystron von uns nie genannt wurde“ brach das Lügengebäude samt wochenlangher medialer Dauerhetze gegen Petr Bystron krachend zusammen.

180-Grad-Wende!

Der herbeigelogene „Skandal“ um eine angebliche russische Wahlbeeinflussung fand sein jehes Ende, nachdem der Sprecher des tschechischen Geheimdienstes Ladislav Sticha in der größten tschechischen Tageszeitung iDNES den AfD-Politiker von jeder Schuld freigesprochen hatte:

Unter der Überschrift „Der Name Bystron wurde von uns nie genannt“ heißt es wörtlich:

„Wenn Sie auf unsere Äußerungen zurückblicken, stellen Sie fest, dass weder der Premierminister, noch die Minister, noch BIS selbst jemals irgendeinen Namen genannt haben, außer die (der beiden Ukrainer), die wir auf die Sanktionsliste gesetzt hatten.“

DER SPIEGEL einmal mehr als Fake-News-Schleuder

Der Fall wird damit zu einem Problem für den Spiegel (siehe Video am Ende des Artikels) und das tschechische Pendant zu Correctiv, dem tschechischen Dennik N, die als erste Bystrons Namen ins Spiel brachten. Sie traten damit eine fast zwei Wochen andauernde mediale Hetze gegen den populären Politiker und einen der beiden Spitzenkandidaten der AfD für die EU-Wahl. Die haltlosen Anschuldigungen, er und sein Kollege Krah wären Agenten Putins, die sich von Moskau für Interviews bezahlen ließen, sollten stark die EU-Wahl beeinflussen.

Hetzkampagne von „ganz Oben“ gesteuert

Damit bestätigen sich auch die in Public von dem US-Investigativ-Journalisten Michael Schellenberger veröffentlichen Recherchen, die zeigen, dass von verschiedensten Kanälen bezahlte NGOs wie „Correctiv“ in Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten gesetzeswidrig die EU-Wahl manipulieren sollen, indem sie Negativkampagnen gegen Politiker lancieren, die besonders aktiv gegen den Krieg in der Ukraine auftreten.

Die in Prag losgetretene Kampagne wurde tatsächlich gegen Politiker in sechs europäischen Ländern geführt und von dort maßgeblich von der NGO „European Values“ mehrsprachig betrieben. Diese NGO wird von den USA, Großbritannien, der EU und mehreren deutschen Stiftungen sowie anderen Soros-NGOs finanziert.

Interviews zu geben bereits „verdächtig“

Der tschechische Geheimdienst behauptete, er habe mit der Website „Voice of Europe“ ein „Vehikel der russischen Propaganda zur Destabilisierung der EU“ hochgenommen. Die tschechische Regierung setzte die mutmaßlichen Betreiber der Website wie auch das Portal selbst auf die Sanktionsliste. Die Medien, allen voran der deutsche SPIEGEL, bezichtigten die Politiker, die dem Portal Interviews gaben, dafür bezahlt worden zu sein. Obwohl alle Betroffenen dies kategorisch als völlig abwegig ablehnten, ging die mediale Treibjagd tagelang weiter. Auch die auf die Sanktionsliste gesetzten Ukrainer hinter „Voice of Europe“ gehen juristisch gegen die tschechische Regierung vor.

Treibjagd inclusive Morddrohung

Die mediale Hetze wurde vom politischen Gegner weidlich ausgenutzt. Im Bundestag wurde sogar eine aktuelle Stunde aufgesetzt, die zum Hexenkessel für die AfD wurde. Die Treibjagt gipfelte in einer Morddrohung verbunden mit einem Erpressungsversuch gegen Bystron. UNSER MITTELEUROPA berichtete. Die grüne Parteichefin  Ricarda Lang setzte ihr ganzes Gewicht dafür ein, im Fall Bystron die Beweislast umzukehren. Gott sei Dank nicht im wahrsten Sinne des Wortes, sondern nur verbal im Fernsehen.

Parteispitze hinter Bystron – Querschüsse von „Transatlantikern“

Die Krise offenbarte auch Unstimmigkeiten innerhalb der AfD. Zwar stellte sich sowohl die Partei- wie auch die Fraktionsspitze hinter Bystron. Tino Chrupalla nahm ihn bereits einen Tag vor den formalen Beschlüssen der beiden Gremien in den Medien in Schutz. Doch es gab auch andere Reaktionen. Mehrere Quellen bestätigten, dass Transatlantiker wie Beatrix von Storch und Albrecht Glaser die Krisensituation nutzten, um intern gegen Bystrons außenpolitischen Kurs der friedlichen Beilegung des Ukraine-Krieges sowie der Beendigung der Sanktionen Stimmung zu machen.

Bystron in Offensive

Bystron selbst sagte von Anfang an, es handle sich um eine Kampagne, um die EU-Wahlen zu beeinflussen und lehnte es anfangs sogar ab, auf die „erfundenen Vorwürfe“ überhaupt einzugehen. Stattdessen forderte er den tschechischen Geheimdienst auf, die „angeblichen Beweise“ vorzulegen. Der Chef des Geheimdienstes Koudelka lehnte dies postwendend ab. Nach den jüngsten Äußerungen seines Sprechers wissen wir warum: Es gab nie welche.

Für den SPIEGEL wird die Äußerung des Geheimdienstes zum Problem. Zum wiederholten Mal betätigte sich das Magazin als Diffamierungsplattform gegen die AfD. Nach Ibiza, Relotius und Potsdam nun der nächste Medien-Skandal. So traf Bystron bei der „Compact“-Tour „Blaue Welle“ in Sonneberg auch auf einen Reporter von „Spiegel TV“, den er sofort zur Rede stellte. Es entwickelte sich ein ungleiches Duell bei dem der „SPIEGEL“-Mann nur mehr wirr herumstotterte. Sehen Sie selber:



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