Unglaublicher Skandal: Linke No-Go-Zone in Berlin? Tote Frau in besetztem Haus – Polizei darf nicht rein!

In Berlin-Mitte ist in der Nacht zu Mittwoch auf dem Hof eines besetzten Antifa-Hauses eine tote Frau entdeckt worden.

Unglaublicher Skandal: Linke No-Go-Zone in Berlin? Tote Frau in besetztem Haus - Polizei darf nicht rein! Foto: dpa

Unglaublicher Skandal: Linke No-Go-Zone in Berlin? Tote Frau in besetztem Haus – Polizei darf nicht rein! Foto: dpa

Wie die 27-Jährige, die nicht aus Berlin stammt, in dem Wohnprojekt „Köpi“ in der Köpenicker Straße ums Leben gekommen ist, ist nach Angaben der Polizei noch ungeklärt. Ein Fremdverschulden sei derzeit aber nicht zu erkennen. Der Einsatz wirft viele Fragen auf.

Großaufgebot und Verhandlungen

Die um 22.54 Uhr alarmierten Rettungskräfte sollen zunächst nicht auf den Hof gelassen worden sein – die Feuerwehr forderte um 23.06 Uhr Unterstützung von der Polizei wegen einer „bedrohlichen Lage“ an – sie stand vor verschlossenen Türen.

Anschließend kamen zwei „Verhandler“ aus dem Tor. Sie vereinbarten mit der Feuerwehr, dass wenigstens Notarzt und Wachleiter der Polizei das Gelände betreten dürfen. Bedingung: Nur das Gelände, nicht das Gebäude.

Eine leicht bekleidete Frau um die 20 lag tot im Hof, der Notarzt konnte nichts mehr für sie tun. Sie sollte schon etwa zwei Stunden zuvor gestorben sein, allerdings nicht im Hof. Dorthin wurde die Leiche wohl von Anwohnern getragen.

Um Mitternacht übergab die Feuerwehr die tote Frau nach erfolglosen Reanimationsversuchen dann an die Polizei.

Die Einsatzkräfte verhielten sich kooperativ, brachten den Leichenabtransport rasant über die Bühne. Nicht einmal das Haus haben Polizisten betreten, obwohl die Frau dort wahrscheinlich gestorben ist. Um kurz vor 1.00 Uhr war der Einsatz bereits komplett beendet.

Sechs Einsatzwagen und eine Hundertschaft rückten an, um den Einsatz der Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr zu sichern. Die Köpenicker Straße war für den Straßenverkehr für über eine Stunde gesperrt.

► Die genaue Todesursache muss noch durch eine Obduktion geklärt werden. Dies kann erfahrungsgemäß einige Tage dauern.

Reaktionen auf den Einsatz

► Marcel Luthe, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin: „Wenn tatsächlich Bewohner des Hauses Rettungskräfte an der Hilfeleistung gehindert haben, ist das ein neuer, trauriger Höhepunkt: Während Rot-Rot-Grün mit Linksextremisten verhandelt, die den Staat offen ablehnen, kommen durch dieses zaghafte Vorgehen Menschen zu Schaden. Das muss ein Ende haben und der Rechtsstaat in ganz Berlin durchgesetzt werden.“

 ► Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin: „Es kann nicht sein, dass Rettungskräfte und Polizisten behindert werden, wenn sie ihre Arbeit machen wollen. Aktionen wie letzte Nacht zeigen, dass einige Menschen die Grundzüge unserer Demokratie nicht respektieren. Derartige Eingriffe gefährden Menschenleben und unseren Rechtsstaat. Das sollten wir von keiner politischen Richtung tolerieren.“

► SPD-Innen-Experte Tom Schreiber am Mittwoch: „Das ist ein unerträglicher Zustand. Die Linksextremen nehmen billigend in Kauf, dass Menschen vor ihren Augen sterben, weil Polizei und Rettungskräften der Zugang versperrt wird. Diese sogenannten Verhandler des Szene-Objekt müssen sich dafür rechtlich verantworten.“

Schreiber bezeichnet das Haus als „rechtsfreien Raum“, bei dem sich niemand traue, das Problem zu lösen.

So schildert der Notarzt den Einsatz

Am Mittwochabend meldet sich dann Notarzt Gordon Fink selbst zu Wort. Als er ankommt, hätten ihn die Autonomen sofort auf das Gelände gelassen. Im Innenhof kniete eine Anwohnerin über der reglosen Frau und versuchte verzweifelt, sie zu reanimieren.

Die 27-Jährige war kurz vorher auf einer Couch in einem dunklen Eck des Innenhofs entdeckt worden. Als Fink sie umdreht, sieht er ein eindeutiges Zeichen: Totenflecken. Der Frau ist nicht mehr zu helfen. Ihr Herz schlägt wohl schon seit zwei Stunden nicht mehr.

„Sie trug Piercings und Tättowierungen, war leicht bekleidet. Vielleicht hatte sie getrunken und ist auf der Couch im Kalten eingeschlafen“, mutmaßt der Notarzt. Die Bewohner der Köpi behaupten, die Frau nur vom Sehen zu kennen. Es handelt sich um keine Bewohnerin, die 27-Jährige ist zu Besuch in Berlin.

Weil es sich um einen potenziellen Tatort handelt, lässt Notarzt Fink die Polizei rufen. Damit sie schneller kommt, spricht der Funker der Feuerwehr von einer „Bedrohungslage.“

Fink sagt: „Zwar hat uns niemand bedroht. Aber es fühlte sich bedrohlich an, dass sich im Dunkeln immer mehr vermummte Autonome um uns sammelten. Potenziell hätten wir als Beamte angegriffen werden können.“

► Um einen Totenschein für die Frau zu holen, geht der Arzt zurück zu seinem Auto. Inzwischen tummelt sich ein Großaufgebot der Polizei vor dem Gelände, die Tore sind versperrt. „Da wurde ich dann auch nicht mehr rein gelassen. Da war aber längst klar, dass die Frau tot ist und es nicht eilt.“

Die „Köpi“ ist ein im Jahr 1990 besetztes und 1991 legalisiertes Haus in der Köpenicker Straße 137 nahe der Schillingbrücke in Berlin, in dem sich ein autonomes Wohnprojekt und ein Kulturzentrum befinden. Laut Polizeiangaben sind dort 29 Bewohner gemeldet. Ob die Frau dort wohnte oder zu Besuch war, ist noch nicht geklärt.

Quelle: Bild

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Kommentare

Findet Ihr dieses Drama nicht

Findet Ihr dieses Drama nicht viel zu schlimm, um völlig öffentlich und ohne jede Moral irgendwelche unrecherchierten (nicht einmal Halb-) wahrheiten stolz zu noch als "Skandal" zu präsentieren, genauso wie die gesamte Berichterstattung anfänglich noch bspw. in der Rigaer Strasse lief? Nur geht es hierbei um einen toten MENSCHEN! Lest doch auch mal etwas anderes als die mopo oder BZ, bitte. Zum Beispiel hier: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1033904.tote-frau-in-der-berlin...   Und ansonsten gerne auch bei Facebook der Berliner Polizei, die es schon recht schnell bestätigte, dass Rettungskräfte SEHR WOHL direkt gerufen u UNMITTELBAR Zugang verschafft wurde. Von mir aus spekuliert hier im Forum herum, wie Ihr wollt, aber wenn es darum geht, dass jemand ihr leben verlor, dann bitte, hetzt nicht herum und skandaliert Dinge, die vollkommen anders stattfanden. 10 Minuten Recherche hätte es dafür gebraucht. Super Portal, für Wutbürger und die, die es gerne wären! Ojeee....

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